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24.12.2012

#18

Trotz meines starken Willens war es schwer, der Sucht zu entfliehen. Manchmal ließ ich mich von einer inneren stimme einfach verführen und fiel in mein altes Muster zurück. Sucht bleibt Sucht.

21.12.2012

#17


Those nights when you just break down, realizing how lonely you are, and that nobody even cares.


14.07.2012

#16

Und auf einmal bist du voll dabei, ohne das du es eigentlich willst. Weil du einfach nichts dagegen machen kannst, völlig unkontrolliert. Dabei habe ich schon längst verloren.

21.03.2012

#15

seit dem ich meine therapie abgebrochen habe, geht es mir richtig gut. ich hätte es nie für möglich gehalten aber es ist wirklich so. okay, es gab zwei anfälle aber das ist gar nicht so schlimm gewesen. schließlich bin ich schnell drüber hinweg gekommen.
ich habe echt lange nicht mehr gebloggt und es hat mich echt gefehlt. es tut wirklich gut, wenn man einfach mal seine gedanken aufschreiben kann.vielleicht habe ich etwas mehr zu meckern, wenn die ferien am freitag beginnen. dann wenn ich wahrscheinlich die ganze zeit zu hause bin und mal wieder die ganze arbeit an mir hängen bleibt.
zudem muss ich auch noch sagen, dass ich nichts zum bloggen habe. jetzt wo ich nicht mehr zur therapie gehe, kann ich auch nicht mehr über die sitzungen lästern.  fast fünf monate habe ich mich therapieren lassen. und es hat was gebracht. ich weiß gar nicht, wie ich damit umgehen soll. 

03.03.2012

#14

manchmal ist es besser etwas zu beenden, anstatt zuzusehen wie alles zerbricht.


17.01.2012

#12

komme irgendwann mal wieder. vielleicht wenn ich bei meiner therapeutin war, dann gibt es bestimmt was zu erzählen.